Kurznachrichten

08 Energieberatung für Baudenkmale

Im Denkmal sind energetische Sanierungen mit erhöhten Planungs- und Ausführungsanforderungen verbunden. Energetische Maßnahmen sind hier zum größten Teil von Einzelfalllösungen geprägt. Mit dem Auflegen eines Förderprogrammes für Baudenkmale für energetische Sanierungen reagiert die KfW auf diese erhöhten Schwierigkeitsanforderungen. Diese Förderungen können nur durch die WTA akkreditierte Energieberater für Baudenkmale abgerufen werden.

07 Zulassung als Prüfsachverständige (PSVeGP)

In Berlin sind Berechnungen zur Energeibilanzierung für Energienachweise und -ausweise sowie die EnEV-konforme Bauausführung durch amtlich anerkannte Prüfsachverständige für die energetische Gebäudeplanung (PSVeGP) zu prüfen und zu bestätigen. Grundlage in Berlin bildet die Durchführungsverordnung zur Energieeinsparverordnung des Landes EnEV-DV Bln.

Die Prüfung in drei Schritten:
1. Prüfung, Abstimmung und Bestätigung der Vollständigkeit und Richtigkeit der rechnerischen Energiebilanzierung des EnEV-Nachweises vor Beginn der Baumaßnahme
2. Stichprobenhafte Überprüfung der Übereinstimmung der Bauausführung mit den bestätigten Nachweisen beziehungsweise den Anforderungen der EnEV
3. Abschließende Prüfung und Bestätigung der auf der EnEV-Berechnung und der Bauausführung basierenden Energieausweise

Neben der Richtigkeit der rechnerischen EnEV-Nachweise sind vom Prüfsachverständigen Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen von der Einhaltung der Bestimmungen der EnEV zu beurteilen, auf deren Grundlage eine Zustimmung der Ordnungsbehörden erteilt werden kann.

06 Energiegutachten für die Evangelische Hochschule Berlin

Aufgrund des Ensembleschutzes des gesamten Hochschulcampus und des Denkmalschutzes des Bibliotheksgebäudes sind die Möglichkeiten insbesondere zur baulichen Verbesserung beschränkt. Dennoch konnte in einem Energiegutachten gezeigt werden, dass mit den energieeffizienten Maßnahmen eine wesentliche Verringerung der Energiekosten möglich ist und sogar ein energetischer Standard annähernd dem eines heute aktuellen Neubaus erreichbar ist. So werden die Gebäude der Evangelische Hoch schule Berlin zur angenehmen Arbeitswelt: niedrig energetisch, behaglich und nachhaltig.
Im nächsten Schritt sollen die denkmalpflegerischen Anforderungen und finanziellen Möglichkeiten zur Umsetzung der avisierten Maßnahmen geklärt werden.

05 Projektende Klimaschutzteilkonzept im Waldhof in Templin

Das Klimaschutzteilprojekt mit Unterstützung des BMU und des Projektträgers Jülich wurde erfolgreich abgeschlossen. In dem Projekt wurden zwei wesentliche Teile bearbeitet. Zunächst wurde beispielhaft am Waldhof Templin das Einsparpotential über Effizienzmaßnahmen bewertet und Schritte zur Umsetzung beleuchtet. Im zweiten Schritt wurde auf der Grundlage der Einrichtung Waldhof ein erstes Konzept zur Einrichtung eines Energiemanagements in der gesamten Stephanus-Stiftung entwickelt. Im Hinblick auf die Erkenntnisse des Projektes wird die Einführung eines Energiemanagementes in der Stephanus-Stiftung befürwortet.

04 Projektbeginn Klimaschutzteilkonzept im Waldhof in Templin

Für den Waldhof Templin, eine Einrichtung der Stephanus-Stiftung für geistig und körperlich beieinträchtigte Menschen, wurden die Fördermittel durch das BMU zur Erstellung eines Klimaschutzteilkonzeptes genehmigt. Das Klimaschutzteilkonzept hat zum Ziel anhand einer Einrichtung grundlegende Erkenntnisse zur Einführung eines Energiemanagementsystems zusammenzuführen. Hierzu wird neben der ersten Gebäudeanalyse nach Förderausschreibung ein erstes Energiemanagementkonzept für die gesamte Stephanus-Stiftung erstellt.

03 Sanierungsplanung für die Friedhofsgebäude der Luisengemeinde

Im Anschluss an das Energiegutachten wurde die Sanierungsplanung für die Frieshofsgebäude der Luisengemeinde Berlin Charlottenburg beauftragt. Da bauliche Verbesserung aufgrund wirtschaftlicher und baustruktureller (Denkmalschutz) Belange nicht im weiteren Umfang möglich sind, konzentrieren sich die Maßnahmen insbesondere auf die Abstimmung der Anlagentechnik auf die Art und Weise der Nutzung.

02 Energieeffizienz in der Kirchengemeinde Templin

Im Energiegutachten für die evangelische Kirchengemeinde wurde festgestellt, dass die bereits vorhandene Erdgasanlage mit 256 kW, die bis dato die Maria-Magdalenen-Kirche alleinig erwärmte, alle fünf kircheneigenen Gebäude gleichzeitig versorgen kann. Drei der Gebäude - die Kirche, das Gemeindehaus und das Pfarrhaus - wurden durch eine zentrale Wärmeleitung verbunden. Als Interimslösung werden sie durch die Erdgasanlage versorgt.
Als Vorteil dieser Interimslösung stellen sich drei Punkte heraus: Zum Einen erlangt die Erdgasanlage durch die Wärmeproduktion entsprechend ihres Leistungsbereiches einen besseren Ausnutzungsgrad. Zum Anderen ist die zentrale Wärmeleitung für eine spätere nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung nach Ende der Lebenszeit der Erdgasanlage (geschätzt bis zu 10 Jahre) bereits installiert. Darüber hinaus ist diese Lösung wirtschaftlich, da eine vorhandene und funktionstüchtige Anlage bis zum Ende ihrer Lebenszeit gefahren werden kann ohne frühzeitigen Abbruch.

01 Neuer Internetauftritt unseres Unternehmens

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